Schönegger: Alles über Topfen
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Topfen

Der Tausendsassa in der Küche

Alles über Quark und Topfen

Die einen schwören auf seinen Einsatz in der Küche, die anderen behandeln damit ihre Verstauchung. In Bayern und Österreich heißt er Topfen, doch die meisten kennen ihn als Quark. Diente Quark vor langer Zeit sogar zur Herstellung von Wandfarben, ist er heute hauptsächlich als Lebens- und Heilmittel bekannt und beliebt. Zum Weltquarktag am 19. Januar haben wir Dir einige Infos zusammengestellt, was es zu diesem Tausendsassa Spannendes zu wissen gibt.

Herstellung von Quark

Quark ist ein Frischkäse, also ein ungereifter Käse, der unmittelbar nach der Herstellung konsumiert werden kann. Für die Herstellung von 1 kg Quark werden etwa 4 Liter Milch benötigt. Die Milch wird zunächst mit Milchsäurebakterien gesäuert und mit Lab dickgelegt. Bei diesem Vorgang werden feste und flüssige Bestandteile voneinander getrennt. Nach einer Ruhezeit wird die Masse in einem Quarktuch von der restlichen Molke (flüssiger Bestandteil) getrennt.

 

Vielfältig in der Küche

Quark überzeugt nicht nur durch seinen hohen Eiweißgehalt und zahlreichen Mineralstoffe, sondern ist auch noch besonders gut verdaulich. Es ist also kein Wunder, dass Quark gerne in der Küche verwendet wird. Besonders bei Süßspeisen und Desserts, wie unserem Aprikosen-Topfenstrudel, wird der Quark sehr gerne verwendet. Aber auch zum Frühstück mit frischen Früchten oder als Brotaufstrich ist Topfen sehr beliebt. Als Kräuterquark zu Pellkartoffeln, als Dip mit getrockneten Tomaten oder mit Schnittlauch und Radieschen wird die Quark gerne verwendet. Der Klassiker ist und bleibt aber der klassische Käsekuchen!

Quark als Hausmittel

Quark wird neben der Küche auch als Hausmittel eingesetzt. Da Quark abschwellend, entzündungshemmend, schmerzlindern und kühlend wirkt, wird dieser oft zum Kühlen von Verletzungen oder als Wickel verwendet. Hierbei wird der kühle Topfen auf ein sauberes dünnes Baumwolltuch oder auf eine Kompresse etwa fingerdick gestrichen und in das Tuch eingeschlagen, damit eine Schicht Stoff zwischen Quark und Haut entsteht. Anschließend wird der Quarkwickel auf die schmerzende Stelle gelegt. Auch ein warmer Quarkwickel kann bei Husten oder Halsschmerzen angewendet werden. Hierzu wird der Quark vor der Anwendung beispielsweise in einem Wasserbad auf Körpertemperatur erwärmt. Kühle Topfenwickel sollte man ca. 20 bis 40 Minuten auf der Stelle wirken lassen. Warme Wickel sollten mindestens 30 Minuten wirken. Auch bei Sonnenbrand oder sehr trockener Haut kann Quark helfen. Hier sollte der Quark direkt auf die Haut aufgetragen werden und nicht länger als 10 Minuten einwirken.

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